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	<title>Der Schweizer Leichtgewichts-Vierer-ohne</title>
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	<description>auf dem Weg nach London</description>
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		<title>SRV TL Solothurn &#8211; Biel &#8211; Sarnen &#8211; Biel &#8211; Sarnen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:31:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Hälfte des turbulenten Trainingslagers, welches an einem wunderschönen Montagmorgen bei Sonnenschein und angnehmen Temperaturen begann, ist vorbei. Nach einem Trainingstag in Solothurn wurde entschieden, dass sich der Aufwand des Hin- und Herreisens in keinem angemessenen Verhältnis zu den Trainingslokaltitäten stehen würde.
Back to Biel lautete der Auftrag unseres nach Hergiswil reisenden Projekttrainers. Gemäß Vorgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Hälfte des turbulenten Trainingslagers, welches an einem wunderschönen Montagmorgen bei Sonnenschein und angnehmen Temperaturen begann, ist vorbei. Nach einem Trainingstag in Solothurn wurde entschieden, dass sich der Aufwand des Hin- und Herreisens in keinem angemessenen Verhältnis zu den Trainingslokaltitäten stehen würde.<br />
Back to Biel lautete der Auftrag unseres nach Hergiswil reisenden Projekttrainers. Gemäß Vorgaben transportierten wir die Boot zurück und bereiteten diese auf das morgige Training in neuen Zweierkombinationen vor. Ziel dieses Trainingslager ist durch stetige Rotationen der Zweierpaarungen gemäß wohl durchdachtem Schema die optimale Mannschaften für die SRV Trials zu eruieren.<br />
Bereits am folgenden Tag wurden unsere Trainings von Wind und Wellen begleitet, welche wenigsten ein bisschen Wolken und Kälte mit sich brachten. Ein Tag und eine Zweierkombination später entschloss man sich, das Trainingslager nach Sarnen zu verlegen.<br />
Bei flacherem Wasser und kühleren Temperaturen stiegen die acht leichtgewichtsathleten in die beiden Vierer und ruderten Seite an Seite über den Sarnersee. Mehrere Tage (zwei) konnten wir so ohne Unterbruch wertvolle Rudereinheiten absolvieren. Nur der Kaderzusammenzug stand unter keinem guten Stern, so verbrachten wir wichtige Belastungen auf dem Ergometer statt auf unseren Rollsitzen in den Ruderbooten.</p>
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		<title>3. SRV Langstreckentest in Mulhouse (FRA)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den schwierigen Bedingungen des zweiten SRV Langstreckentests in Sarnen freuten sich die Athleten des Riemenprojektes auf die geraden Mulhouser 6&#8242;000m. Allerdings ließen uns elsässischen Windprognosen die Vorfreude mit Vorsicht genießen.
Die letzten Vorbereitungen am Vorabend wurden bei heftigen Mitwinden ausgeführt. So hofften wir naiven Ruderer auf schnelle Zeiten.
Dank mehreren erfolgreichen Sweat-Experimenten flossen die Kilos selbstverständlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den schwierigen Bedingungen des zweiten SRV Langstreckentests in Sarnen freuten sich die Athleten des Riemenprojektes auf die geraden Mulhouser 6&#8242;000m. Allerdings ließen uns elsässischen Windprognosen die Vorfreude mit Vorsicht genießen.</p>
<p>Die letzten Vorbereitungen am Vorabend wurden bei heftigen Mitwinden ausgeführt. So hofften wir naiven Ruderer auf schnelle Zeiten.</p>
<p>Dank mehreren erfolgreichen Sweat-Experimenten flossen die Kilos selbstverständlich schnell von unseren Körpern. Dank einem auffrischenden Gegenlüftchen wurde man nach dem Abschwitzen angenehm abgekühlt.</p>
<p>So stellten wir uns mit Klemmringen, einem kräftigen Endzug und viel Kampfgeist auf das Rennen ein. Die Sieger des letzten Langstreckentests Mario und Simon starteten unverändert an erster Position vor den neuen Kombinationen Raphael / Patrick und Lucas / Silvan. Als vierte Mannschaft startend lagen unsere talentierten Nachwuchsathleten, welche mit eindrücklichen Fortschritten bestachen.</p>
<p>Unter den böigen Umständen waren es Mario und Simon, welche am besten vom Start wegkamen und wenig Tempo durch den Gegenwind einbüssen mussten. Mehr Schwierigkeiten  bereitete der Wind dem Team Jeanneret/Joye, welche auf der zweiten Streckenhälfte an Geschwindigkeit verloren und deshalb ein wenig langsamer als Tramèr/Zehnder ins Ziel kamen. Durch eine Windböe ans Ufer gepeitscht, verloren Edelmann/Schürch deutlich an Geschwindigkeit und vermochten so nicht ihr volles Potential an den Tag zu bringen.</p>
<p>Erleichtert dass dieser spezielle Wettkampf vorüber ist, schauen wir nun dem Trainingslager in Solothurn entgegen, welches morgen am 1. März beginnt.</p>
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		<title>Besuchstag Spitzensport-RS / Brevetierung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 13 Wochen Rekrutenschule war es soweit. Für uns stand ein Highlight der militärischen Karriere bevor, die Brevetierung. Wir rückten somit in die Fussstampfen von Athleten wie Simon Ammann, Dario Cologna und Nino Schurter (zmind auf militärischer Ebene).
 
Mit einem kleinen Einblick in ein Training auf dem Ergometer oder auf einem Dreierslide konnten die Zuschauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 13 Wochen Rekrutenschule war es soweit. Für uns stand ein Highlight der militärischen Karriere bevor, die Brevetierung. Wir rückten somit in die Fussstampfen von Athleten wie Simon Ammann, Dario Cologna und Nino Schurter (zmind auf militärischer Ebene).</p>
<p><a href="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpiSpo-RS-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-557" title="SpiSpo-RS (3)" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpiSpo-RS-3.jpg" alt="" width="277" height="369" /></a> <a href="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpiSpo-RS-4.jpg"><img class="size-full wp-image-558 alignright" title="SpiSpo-RS (4)" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpiSpo-RS-4.jpg" alt="" width="277" height="369" /></a></p>
<p>Mit einem kleinen Einblick in ein Training auf dem Ergometer oder auf einem Dreierslide konnten die Zuschauer sich ein Bild von unserem Sport machen. Mutige Brigadiers (hoher militärischer Rang) wagten sich selbst an die Maschinen für eine Einführung in die Ruderwelt. Nach einem kleinen Apèro fand die Brevetierungs-Zeremonie statt.</p>
<p><a href="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpiSpo-RS-20.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-559" title="SpiSpo-RS (20)" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpiSpo-RS-20.jpg" alt="" width="575" height="431" /></a></p>
<p>Mit der Beförderung vom Rekruten zum Sportsoldaten wurde der täglich Sold von 4.- Fr. auf 5.- Fr. erhöht. An diesem Rang können wir uns noch die nächsten 5 Wochen bis zur Ende der RS erfreuen.</p>
<p>Alle Bilder wurden von Christian Stofer aufgenommen, welcher ein Bericht auf <a href="http://www.swissrowing.ch" target="_blank">www.swissrowing.ch</a> verfasst hat.</p>
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		<title>Ski-Langlauf Trainingslager Leukerbad-Magglingen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Strapazen an den Schweizermeisterschaften auf dem Ergometer ging es Tags darauf ins Athletiktrainingslager der Schweizer Rudernationalmannschaft. Acht Tage Leukerbad sowie fünf Tage in Magglingen standen auf dem Plan.
Neben den bereits seit Anfangs November in der Spitzensport RS militarisierten Ruderer, konnten ebenfalls der Rest der Mannschaft ihre „WK“ Tage abtrainieren. Nicht ganz so militärisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Strapazen an den Schweizermeisterschaften auf dem Ergometer ging es Tags darauf ins Athletiktrainingslager der Schweizer Rudernationalmannschaft. Acht Tage Leukerbad sowie fünf Tage in Magglingen standen auf dem Plan.</p>
<p>Neben den bereits seit Anfangs November in der Spitzensport RS militarisierten Ruderer, konnten ebenfalls der Rest der Mannschaft ihre „WK“ Tage abtrainieren. Nicht ganz so militärisch, dafür umso disziplinierter wurden drei Trainings am Tag durchgeführt. Um halb 9 mussten bereits 16km auf dem Ergometer zurückgelegt werden, was in etwa einer Stunde Training entspricht. Schweissgebadet und mit hohen Pulswerten wurde mit dem inneren Schweinehund um eine möglichst hohe Wattzahl auf dem Display gekämpft.</p>

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<p>Am Mittag wartete ein stündiges Krafttraining und am Nachmittag freuten wir uns nur zweimal bei tollem Sonnenschein auf das Zweieinhalb stündige Ausdauertraining auf dem Langlaufskiern. Wöchentliche 24.5 Stunden Training gingen zwar nicht spurlos an uns vorbei &#8211; einige erwischten für ein paar Tage die Grippe- doch unsere Motivation, Teamstärke und nicht zuletzt den Glauben an unser grosses Ziel bauten uns vor jedem Training wieder auf.</p>
<p>Gerade in Leukerbad genossen wir die Privilegien der Thermalbäder und in Magglingen profitierten wir von den ausgezeichneten Erholungsmöglichkeiten wie Sauna und Massage.</p>
<p>Die kommenden Wochen werden zum Glück wieder vermehrt Rudertrainings auf dem Wasser mit sich bringen. <em>(Anmerk.: der Autor dieses Textes schloss den finalen Biathlon Wettkampf des Trainingslager mit null Treffern auf dem letzten Rang hinter allen Leichtgewichts Frauen ab)</em></p>
<p>Fotos von Christian Stofer mit einem Bericht auf <a href="http://www.swissrowing.ch" target="_self">www.swissrowing.ch</a><em><br />
</em></p>
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		<title>Swiss Rowing Indoors</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird der Schweizer Rekord fallen? Werden die Ränge verteidigt? Gelingt Mario ein Hattrick? Der von den Ruderern langersehnte Wettkampf stand endlich wieder vor der Türe. Kerngesund trafen alle acht Athleten des leichten Viererprojektes in der Polyterrasse ein, um diese Fragen zu beantworten. Das erste Mal für diese Saison galt es auch wieder die Gewichtslimite von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird der Schweizer Rekord fallen? Werden die Ränge verteidigt? Gelingt Mario ein Hattrick? Der von den Ruderern langersehnte Wettkampf stand endlich wieder vor der Türe. Kerngesund trafen alle acht Athleten des leichten Viererprojektes in der Polyterrasse ein, um diese Fragen zu beantworten. Das erste Mal für diese Saison galt es auch wieder die Gewichtslimite von 75kg zu berücksichtigen. Nach der Waage und weiteren Vorbereitungen wurde um 14.45 zum härtesten Wettkampf auf Land aufgerufen. Trotz individuellen Rennstrategien schossen alle samt aus den Startblöcken, als wäre das Rennen nach 100m vorbei. Nach dem fulminanten Start setzten sich die Favoriten mit Patrick  vor Mario in Führung ab. Immer dicht vom Feld verfolgt, trieben sich die beiden voran. Auf dem letzten Viertel der 2000m langen Strecke spurtete Mario mit seinem wohlbekannten Endspurt an Patrick vorbei und beendete den Wettkampf mit einer Zeit von 6:13.0. Zum dritten Mal in Folge gewann Mario also die Indoors, auch wenn es knapp nicht für den Schweizer Rekord gereicht hat.</p>

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</a>

<p>Mit Rang eins bis acht waren die Indoors fest in den Händen des leichten Vierers. Zufrieden konnte also dieser Wettkampf abgeschlossen werden.</p>
<p>Der nächste Vergleich folgt am 28. Februar auf dem Gewässer von Mulhouse.</p>
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		<title>Head of the Charles</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung unseres Erfolgstrainers Stompo beschlossen Mario, Silvan, Dani und Simon im September relativ spontan, das Abenteuer HOCR in Angriff zu nehmen. Die Flüge wurden so schnell wie möglich gebucht und das Training mit vollem Einsatz aufgenommen, um alles Weitere brauchten wir uns nicht zu kümmern, ein seltener Luxus. Nach wenigen Trainings zeigte sich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung unseres Erfolgstrainers Stompo beschlossen Mario, Silvan, Dani und Simon im September relativ spontan, das Abenteuer HOCR in Angriff zu nehmen. Die Flüge wurden so schnell wie möglich gebucht und das Training mit vollem Einsatz aufgenommen, um alles Weitere brauchten wir uns nicht zu kümmern, ein seltener Luxus. Nach wenigen Trainings zeigte sich, dass der Studenten-WM Goldvierer von 2008 immer noch ansprechend lief, daher setzten wir uns auch ein ambitioniertes Ziel, der Sieg beim grössten Langstreckenrennen der Welt wurde anvisiert.</p>
<p>In Boston angekommen wurden wir herzlich von unserem Clubkollegen und früheren LM4- Schlagmann Lucas Abegg empfangen, der unseren Aufenthalt perfekt organisierte. Ein erstes und gleichzeitig letztes Training auf dem Charles River konnten wir am Freitag vor unserem Rennen durchführen, wegen der vielen Boote auf der Strecke war ein sauberes Training nicht möglich, dennoch war eine solche Streckenbesichtigung äusserst wertvoll. Ungewohnt für uns Europäer war der Waagetermin, welcher in den USA schon am Tag vor dem Rennen auf dem Programm steht. Selbstsicher machten sich Mario und Silvan auf die Suche nach der Waage, um zu schauen wie weit sie über dem Renngewicht von 75kg lagen. Dort angekommen, dann das böse Erwachen, das Renngewicht lag nicht bei 75kg, wie man uns fälschlicherweise mitgeteilt hatte, sondern bei 72,5kg. Gesamthaft lagen wir sicher 7,5kg über dieser Vorgabe, eine mittlere Katastrophe. Doch wen so etwas aus der Bahn wirft hat im Rudersport nichts verloren, die Herausforderung wurde angenommen und ca. zwei Stunden später erreichte die Mannschaft einen Schnitt von unter 72,5kg. Über die Qualen des Gewichtsverlustes zu berichten würde hier jeden Rahmen sprengen. Entgegen kam uns glücklicherweise eine äusserst athletenfreundliche Wettkampfwaage. Die erste Hürde war also genommen, das grosse Highlight stand aber noch bevor.</p>
<p>Angefeuert von unserer erfahrenen Steuerfrau vom Don Rowing Club of Mississauga, nahmen wir die ca. 5,5km lange Strecke als zweites Boot in Angriff. Vom Start weg angriffig, kamen wir nicht wie gewünscht mit den schlechten Bedingungen zurecht (starker Gegenwind, Wellen und Schneefall). Im mittleren Streckendrittel konnten wir aber aufdrehen und zu dem vor uns gestarteten Boot der Yale University aufschliessen. Der enge und kurvige Verlauf der Strecke hinderte uns aber daran, an diesem Boot vorbeizuziehen, auch wenn wir es fortwährend versuchten. Ständig im Blick hatten wir das, an vierter Stelle gestartete favorisierte Boote des Riverside Boat Club. Besetzt mit drei amtierenden Vizeweltmeistern des US LM8+. Im Ziel konnten wir nicht ausmachen, ob der Abstand zu diesem Team gross genug war, sicher war nur, dass die Entscheidung des Sieges zwischen den Jungs aus Riverside und uns fallen wird. Eine halbe Stunde verging bis wir auf der inoffiziellen Rangliste als Sieger aufgeführt wurden, gerade einmal ein hundertstel Sekunde vor dem Boot des Riverside Boat Club. Erst zwei Stunden später war es offiziell, wir hatten das Rennen mit einem rekordverdächtigen Minimalvorsprung gewonnen und konnten uns zur abendlichen Siegerehrung aufmachen!</p>
<p>Für alle Beteiligten war diese Reise nach Nordamerika ein grosses Erlebnis und hat sich von A bis Z gelohnt, zudem konnten wir einen extremen Motivationsschub in das bevorstehende eintönige Wintertraining mitnehmen.</p>
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		<title>FISA World Rowing Championships 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 15:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Saisonhöhepunkt der Ruderwelt startete am 22. August in Poznan (POL). Die Schweiz war mit war mit fünf Booten an der WM vertreten, davon zwei der Mannschaften aus dem 4-LM.ch Projekt. Der leichte Vierer mit Mario Gyr, Silvan Zehnder, Lucas Tramèr und Patrick Joye sowie der Zweier mit Oliver Angehrn und Simon Niepmann waren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Saisonhöhepunkt der Ruderwelt startete am 22. August in Poznan (POL). Die Schweiz war mit war mit fünf Booten an der WM vertreten, davon zwei der Mannschaften aus dem 4-LM.ch Projekt. Der leichte Vierer mit Mario Gyr, Silvan Zehnder, Lucas Tramèr und Patrick Joye sowie der Zweier mit Oliver Angehrn und Simon Niepmann waren mit im Rennen um den Titel der weltbesten Ruderer. Allesamt unter den jüngsten der Teilnehmer zu finden freuten sich über ihre ersten Erfahrungen in einer Olympischen Bootsklasse an den Weltmeisterschaften.</p>
<p>Erst am zweiten Renntag griffen unsere Athleten ins Renngeschehen ein. Mit hervorragenden Prozenten in den letzten Belastungen, konnten Simon und Oliver zuversichtlich in ihren Vorlauf starten. Das Rennen, wo es bereits um einen möglichen Finaleinzug ging, war hart umkämpft. Mit einem vierten Rang im Vorlauf wurde der Zweier in den Hoffnungslauf verwiesen.</p>
<p>Der Vierer, gesetzt in einem Vorlauf mit hochfavorisierten Booten aus Deutschland und Italien, sah seinem ersten Auftritt mit Freude entgegen. Frech vom Start weg wollte man die Favoriten herausfordern. Gegen Ende musste man aber dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und beendete das Rennen auf dem dritten Rang.</p>
<p>Zwei Tage später ging es für beide Boote in die Hoffnungsläufe. Frisch und hochmotiviert führte der Vierer das Feld von Start weg an. Die Führung wurde bei Streckenhälfte gar ausgebaut und bis ins Ziel verteidigt. So wurde das Geburtstagskind Patrick Joye mit einer Halbfinalqualifikation beschenkt.</p>
<p>Weniger erfreulich verlief das Rennen für den leichten Zweier, welcher nie richtig ins Rennen fand. Mit Rang vier qualifizierte sich der Zweier fürs B-Finale.</p>
<p>Mit hohen Erwartungen ging zwei Tage später für den leichten Vierer um den Finaleinzug. Rang drei wurde für die nötige Qualifikation angestrebt. Bis Streckenhälfte konnten auch drei Boote in Schach gehalten werden. Doch die nötige Ausdauer, um die Holländer bis ins Ziel in Schach halten zu können, fehlte. Mit Rang vier wurde unsere Mannschaft in den B-Final verwiesen.</p>
<p>Am windigen B-Finaltag ging es dann um die Schlussrangierung. In einem hochspannenden Rennen konnte der Vierer mit einer Zweit von 5.58 den dritten Rang und somit neunten Schlussrang erreichen. Ebenso auf den neuten Schlussrang kam auch der leichte Zweier.</p>
<p>Somit war die Saison beendet. Wenn auch die Zielformulierung nicht ganz erreicht wurde, hatte man wertvolle Erfahrungen gesammelt. Nach einer Pause waren sich alle Athleten einig, dass noch einiges mehr drin liegt!</p>
<p>See you in New Zealand 2010!</p>
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		<title>Schweizermeisterschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Erfolgsgeschichte aus Sicht des leichten Viererprojektes stellten die Schweizermeisterschaften dar. Alle Elite Riemenbootsklassen wurden von den Mannschaften der Vierer-Athleten gewonnen.
Am Morgen als der Titel des Schweizermeisters im Zweier ohne Steuermann vergeben wurde, stand Mario Gyr zusammen mit Michael Schmid als Vertreter des 4-LM Projektes in der Mitte des Siegertreppchens. Hinter ihm kamen die zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Erfolgsgeschichte aus Sicht des leichten Viererprojektes stellten die Schweizermeisterschaften dar. Alle Elite Riemenbootsklassen wurden von den Mannschaften der Vierer-Athleten gewonnen.</p>
<p>Am Morgen als der Titel des Schweizermeisters im Zweier ohne Steuermann vergeben wurde, stand Mario Gyr zusammen mit Michael Schmid als Vertreter des 4-LM Projektes in der Mitte des Siegertreppchens. Hinter ihm kamen die zwei Zweier des Nachwuchsprojektes Raoul Maag / Matthias Wyss und Nicola Edelmann / Pascal Flory auf Rang zwei und drei ins Ziel.</p>
<div id="attachment_564" class="wp-caption alignnone" style="width: 585px"><a href="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/MarioSiegSM09.jpg"><img class="size-full wp-image-564" title="MarioSiegSM09" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/MarioSiegSM09.jpg" alt="" width="575" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Foto von Ivo Mundhaas</p></div>
<p>Zur Mittagszeit wurde der Titel des Schweizermeisters im Vierer ohne Steuermann verliehen. In einem überraschenden Rennen führte zu Beginn mit der Taktik „fly and try“ der Vierer aus Genf. Knapp nach Rennhälfte ging die Luft aber aus und das Boot um Silvan Zehnder, Simon Niepmann sowie den U23 Athleten Nicola Edelmann und Pascal Flory übernahm die Führung und brachte diese souverän ins Ziel.</p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption alignnone" style="width: 585px"><a href="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/team_950x350.jpg"><img class="size-full wp-image-473" title="team_950x350" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/team_950x350.jpg" alt="" width="575" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Foto von Andi Brandt</p></div>
<p>Gegen Nachmittag wurde zuletzt noch das Rennen um den Titel des Schweizermeisters im Achter mit Steuermann ausgetragen. Der Achter um Patrick Joye und Oliver Angehrn des Grasshopper Club Zürich behielt das längere Ende für sich und komplettierte damit den Hattrick des leichten Viererprojektes an der diesjährigen Schweizermeisterschaft.</p>
<p><a href="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/PatrickSM.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-565" title="PatrickSM" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2010/02/PatrickSM.jpg" alt="" width="575" height="345" /></a></p>
<p>Direkt nach den Meisterschaften ging es für unsere Athleten wieder ins Trainingslager nach Sarnen, denn genau eine Woche später werden auf dem gleichen See die Startschüsse zum FISA Rowing World Cup III abgegeben.</p>
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		<title>Internationale Regatta Bled</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den U23 Vierer ging es für ein zweites internationales Kräftemessen nach Bled. Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Selektion zur U23 WM. Doch nicht nur deshalb war es besonderes Regattawochenende, sondern auch weil wir in der Schwergewichtskategorie gemeldet waren. So trafen wir auf den Slowenischen Olympiavierer, mehrere Deutsche U23 Boote und weitere namhafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den U23 Vierer ging es für ein zweites internationales Kräftemessen nach Bled. Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Selektion zur U23 WM. Doch nicht nur deshalb war es besonderes Regattawochenende, sondern auch weil wir in der Schwergewichtskategorie gemeldet waren. So trafen wir auf den Slowenischen Olympiavierer, mehrere Deutsche U23 Boote und weitere namhafte Gegner. Neben dem starken Meldefeld kam auch noch das Gewicht machen dazu, was sich aufgrund diverser Uniprüfungen als schwieriger als normal darstellte. Nun ja, es galt das Beste aus den schwierigen Voraussetzungen zu machen.</p>
<p>Nachdem wir das erste Mal unser 280kg auf die, sehr stark schwankende, slowenische Waage gebracht hatten, folgte unser erstes Rennen. Nach verhaltenem Start kämpften wir uns auf den zweiten 1000m zurück ins Rennen. Trotzdem resultierte nur der 4. Rang. Das bedeutete das wir am kommenden Morgen im B-Final starten würden.</p>
<p>Frisch motiviert und ziemlich schwer begann der nächste Renntag. Dieses Mal durften wir glücklicherweise auf unserer eigenen Waage einwägen. Die Gewichtssprünge von mehr als 3kg pro Messung schienen auch Nationaltrainer Simon Cox etwas zu krass. Das Rennen spielte sich gleich wie am Vortag ab, jedoch konnten wir uns die Ungarn, welche uns in Essen noch knapp geschlagen hatten, klar vom Leibe halten. Nach ausgeprägtem „Carboloading&#8221; hiess es am frühen Abend dann nochmals „Attention &#8211; Go!&#8221;. Wieder ging es um einen Platz im morgigen A-Finale. Nach einen ordentlichen Start versuchten wir Anschluss an den finalberichtigten Plätzen zu halten, was jedoch nur eine zeitlang gelang. Fazit: Wieder 4. Rang und wieder B-Finale.</p>
<p>Der Sonntag zeigte sich nicht nur von meteorologischer Sichtweise freundlich, sondern auch gewichtsmässig. So konnte die morgendliche Joggingrunde kurzerhand gestrichen werden. Mit leicht veränderter Renntaktik starteten wir ins „kleine Finale&#8221;. Gut aus den Blöcken gekommen, befanden wir uns nach 500m klar in Führung. Diese gaben wir bis ins Ziel nicht mehr ab.</p>
<p>Trotz den mässigen Rangierungen konnten wir uns mit schnellen Rennzeiten und guten Prozentwerten für eine Selektion zur U23 WM aufdrängen.</p>
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		<title>FISA Rowing World Cup I Banyoles</title>
		<link>http://www.4-lm.ch/2009/06/fisa-rowing-world-cup-i-banyoles/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch etliche Prüfungen und anderen mehr Belastungen zögerte sich unser Bericht über den ersten Weltcup leider ein wenig heraus. Als Zeichen unserer Multilingualität wurde dieser von Lucas auf Französisch verfasst.
Mercredi, réveil 6:30. Après avoir pris le temps de manger mon dernier vrai petit dejeuner avant lundi matin, je prend le bus direction Cointrin. Vol 1401 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch etliche Prüfungen und anderen mehr Belastungen zögerte sich unser Bericht über den ersten Weltcup leider ein wenig heraus. Als Zeichen unserer Multilingualität wurde dieser von Lucas auf Französisch verfasst.</p>
<p>Mercredi, réveil 6:30. Après avoir pris le temps de manger mon dernier vrai petit dejeuner avant lundi matin, je prend le bus direction Cointrin. Vol 1401 pour Barcelone. C&#8217;est là où je me rend compte que ça risque fort d&#8217;être la fête, jour de la finale de la Ligue des Champions&#8230; En effet, les barcelonais sont déjà bien en forme à mon arrivée.</p>
<p>Un type brandissant mon nom et le logo de la coupe du monde m&#8217;attend. Bizarrement, il a l&#8217;air soulagé que je sois là. Apparemment il doit aussi amener deux tchèques et un slovène à leur hôtel, et ils ont l&#8217;air pressés et aggressifs. Ondrej, Vaclav et Iztok nous suivent jusqu&#8217;au car, direction Hotel Nord Gironi. Le trajet devait durer 40min. Une heure et demie plus tard, Ondrej et Vaclav ont fini leurs deux kilos de glace à la vanille, et moi je combats la faim en révisant mes cours d&#8217;uni&#8230;.sur le système digestif.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="Banyoles Regattaplatz" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2009/06/banyolesplatz.jpg" alt="" width="600" height="350" /></p>
<p>L&#8217;hôtel ressemble à une déchetterie depuis l&#8217;extérieur, mais n&#8217;est pas trop mal a l&#8217;interieur. Après 4h d&#8217;attente, mes copains zurichois et lucernois arrivent aussi, juste à temps pour faire une première sortie aquatique avant la fermeture du bassin. Après la première pesée sur la balance officielle, un petit meeting avec Mr. Cox et un petit souper, on prend la décision d&#8217;alller se coucher. Mais les fans du ballon rond n&#8217;aiment pas les gens qui se couchent tôt, et ils s&#8217;arrangent pour tirer tous leurs feux d&#8217;artifice au-dessus de notre hôtel&#8230;</p>
<p>Jeudi, réveil 7:15. Dernier jour avant les éliminatoires. Une petite sortie le matin, histoire de se mettre en jambes, avec un petit 500m cadence course. Le bateau glisse bien, la cadence joue, mais on est encore un peu crispé. La balance nous nargue, on mange peu, et on transpire beaucoup. La météo joue le jeu, il fait beau et chaud, les rameurs nordiques risquent fort d&#8217;épuiser leurs stocks de crème solaire 50+. Nous poids-légers, on aime ça. Notre poids chute comme si on nous emputait des membres. Grace aux navettes, on ne perd pas de temps et on rentre a l&#8217;hotel pour faire une sieste, reviser et ne rien manger. Le deuxieme &#8220;paddling&#8221; se passe dans les vagues, mais on s&#8217;en sort pas mal. Un petit massage, un peu de nourriture et d&#8217;eau, et hop au lit! (a la télé ils passent en boucle les exploits footbalistiques de la veille, rien de très innovant&#8230;)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-449" title="Zur Waage mutierter Kraftraum" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2009/06/bawaage.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>Vendredi, jour des eliminatoires. La grille de départ s&#8217;annonce rude: SUI-CAN-POL-FRA-ITA-GBR. Les chauffeurs de navettes ont trop fait la fête apparemment, notre bus n&#8217;arrive pas. Christian Stofer engueule et insulte les dirigeants catalans pour leur organisation pourrie. En attendant, on met mille couches d&#8217;habits pour aller suer les grammes en trop. Avec un poids combiné de 279.9 kg à la pesée, on aurait difficilement pu commencer mieux la journee. La course commence bien, on est dans dans le tas après 500m. Les italiens partent comme une bombe. Les canadiens et les polonais, 2emes et 3emes aux JO, sont une longueur derrière nous a 1000m; un sentiment bizarre mais motivant. On se tire la bourre avec les français, 4emes aux JO, jusqu&#8217;a la ligne. On arrive 3emes en 6:09, après les italiens et les français. On est a 4 secondes des meilleurs mondiaux, les écarts sont incroyablement minimes. Demain, la finale A est a notre portée: repêchage contre les anglais, les danois et les hollandais. Une première ou une deuxième place, et on est Rowing World Cup Finalists.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-450" title="Vierer Banyoles" src="http://www.4-lm.ch/wp-content/uploads/2009/06/viererbanyoles.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Samedi, grasse mat&#8217;. La course est dans l&#8217;après-midi. On se lève tranquilement vers 9h pour controler le poids, et réviser un peu pour l&#8217;uni. Repechage contre les anglais, les danois et les hollandais. Sur papier on est deuxiemes, et donc promus en finale A, mais la course reste à faire. Le départ est bon et on se tire tous la bourre, sauf les hollandais un peu à la traine. Notre &#8220;Neustart&#8221; fulminant à 950m fonctionne moyennement, on remonte les anglais, mais ils nous reprennent tout de suite un quart de longueur. La lutte continue jusqu&#8217;a la ligne, le dernier 500m est interminable et je vomis presque mes poumons. On finit 3emes à 49&#8243; des anglais. La déception est grande, on fait notre crise, mais on se reprend rapidement pour préparer la finale B. Les français ont loupé aussi, pour encore moins que nous, dans l&#8217;autre repêchage. Ils seront nos adversaires principaux pour la 7eme place.</p>
<p>Dimanche, dernier jour de course. On part de l&#8217;hotel a 6h du matin. Le ciel trouble et les températures fraiches ne nous facilitent pas la tâche du poids. Pour la premiere fois on se loupe et on n&#8217;a pas le poids après la sortie matinale, ce qui nous oblige à aller suer le reste sur l&#8217;ergo. Pour finir, on retombe pile sur notre poids fétiche de 279,9 kg. La course est la meilleure de la régate. On n&#8217;arrive pourtant pas à tenir les français, mais on a un bon rythme et une bonne cadence, ce qui nous permet de distancer rapidement les polonais, les hollandais et les canadiens. On arrive finalement 2emes, donc 8emes au général.</p>
<p>Malgré la déception de la finale a qui nous a passé sous le nez, on garde un bilan très positif de cette première coupe du monde. Pratiquement toutes les grandes nations etaient présentes, ce qui rend cette 8eme place tout a fait acceptable. Malgré notre jeune âge ainsi que notre manque d&#8217;expérience (relatif) à ce niveau, les secondes qui nous separent de l&#8217;elite mondiale peuvent se compter sur les doigts d&#8217;une main, ce qui démontre la densité incroyable de la catégorie du 4 poids légers.</p>
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